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9. Speedweek 1. Bördesprint 1.000 km von Hockenheim



9. Speedweek

Das Große Ritterfest mit Turnier

Geladen waren die edlen, ausdauernden Ritter mit Ihren Rössern um bei diesem Turnier einen ganzen Tag und eine ganze Nacht am Turnier teilzunehmen. Einem Tanz der Dämonen gleich in der Nacht und aus dem Morgennebel erwachend um die Wunden zu zeigen und um erhobenen Hauptes in das Ziel zu Reiten.

Es würden die besten Ritter der Welt kommen und auf unbekannte Ehrenmänner treffen. Selbst eine Prinzessin würde dabei sein. Auf einem Ross eines Bergvolkes. Ganz anders als die Rösser der gallischen Ritter.

So zogen auch wir aus, um an diesem Turnier teilhaben zu können.

1. Tag: Die Reise

Das Ross war noch zu Kontrolle beim Schmied. Es bekam hier noch und da noch eine Anpassung des Zaumzeuges. Endlich wurde es verladen. Es war nicht nervös. Es trug deutliche Kampfspuren andere Turniere, aber es hatte sich in den Jahren tapfer geschlagen. Es würde das letzte große Turnier sein, denn es stand fest, das Schmied und Ritter Theodor wohl nie wieder ein solch auserlesenes Turnier bestreiten würde.

Das dies vorzeitig der Fall sein würde, wollte keiner der Ritter annehmen.

Viel später als erwartet brachte der Herzog das Ross zum Turnierplatz. Erschreckend, was aus der Meldestelle geworden war. Traf man sonst in den Jahren auf eine doppelstöckige, fahrbare Behausung, stand in diesem Jahr dort eine minderwertige mit Blech verkleidet kleine Hütte.

Am Tor zum Turnierplatz wurde problemlos Einlass gewährt. Das war auch schon anders. Einige der Ritter hatten schon Informationen bezüglich der Stallung und so baute der Herzog seine Behausung auf. Einige seiner Sklaven waren schon dort und so konnte die Pferdebox bezogen werden.

Es gab Gerstensaft aus der Heimat der Ritter und schon bald tauchte Ritter Jens auf. Ritter Theodor war spät dran und so wurde seinem Wagen kein Einlass mehr gewährt.

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2. Tag: Gib dem Ross die Sporen

Es war der Tag der ersten Prüfungen. Das Ross musste vorgeführt und beschaut werden. Die Turnier-Berechtigungen mussten geholt werden. Und natürlich mussten die Ritter Jens und Theodor dem Ross die Sporen geben. So mussten schon einmal Euronen gesammelt werden, von denen hatte ich, als Herzog der Ritter, jedoch schon reichlich bei der Turnierleitung abgegeben, damit die Ritter sich mit Armreifen schmücken konnten.

Die Probeläufe waren mehr zum Eingewöhnen der Ritter. Mittags tauchte Ritter Onno auf, der nur einen Aufgalopp benötigte. Er war in diesem Jahr der fleißigste Ritter und hatte schon so manchen Ehrenpreis mit nach Hause gebracht.

Das Ross bekam als „Geheimwaffe“ Stopper, die ein Wechsel im Laufe des Turniers unnötig machen sollten. Dieses „Geheimnisse“ wurde per Bote am Morgen geliefert. Wir verbauten Sie und ließen dem Ross die alten Hufe an. Erst gegen Mittag zogen wir neue Hufe auf, denn die Ritter mussten sich an Ross und Hufe gewöhnen. Immerhin wollte man so das Große Turnier bestreiten.

Man wollte sich aus dem Gemetzel heraus halten. Die Kondition von Ross und Reiter nutzen und sehr, sehr lange in der Kampfbahn bleiben um dann blitzartig das Ross mit Flüssigkeit zu füllen und wieder in die Arena zu treten.

Die Begutachtung des Rosses war dieses Jahr sehr schnell. Hatten die Prüfer Mitleid mit unserem Ross, kannten sie die verwegenen Ritter nicht, die hier am Kabel ziehen würden. Oder war es gerade das Wissen um die Ritter und deren Pakt, den sie geschlossen hatten um zum Abschied von Ritter Theodor mit einer besonderen Leistung dieses Turnier zu beenden.

So verging der Tag. Wir legten Stücke von totem Schwein auf die Feuerstelle und tranken etwas Gerstensaft aus der Heimat. Viele hässliche Menschlinge kamen auf ein „Hallo“ vorbei. Es waren die Sklaven und Knappen der Ritter, aber auch diese selbst.

Auch der Medicus aus der Heimat begrüßte uns. Ebenso der Zeremonienmeister, auch aus der Heimat. Es war eh so, das trotz der vielen fremden Sprachen, ein großer Tross aus dem saueren Land gekommen war.

So waren neben uns noch drei weitere Gruppen da, die alle in diesem Turnier eine besondere Aufgabe hatten.

Da war die Ritter vom Gestüt Hepelmann aus den Bergen des saueren Landes. Ritter Franzikus-Joseph, längst seinen Abschied von den Turnieren genommen, so wurde es im vergangenen Jahr herausposaunt, stand trotz seiner inzwischen 50 Jahre aufrecht und verwegen seinen Mann. Ebenso die erfahrenen Ritter Oliver und Reinhard.

Da war ein neues Gestüt, deren junge Ritter noch namenlos erschienen, geradeso als seinen es noch Knappen. Sie wurden Thomas, Matthias und Marius gerufen. Gleichwohl sollten sie in diesem Turnier Ihre Tapferkeit erst beweisen.

Und da waren unsere Schwestern, die ein Ross herausgeputzt hatten, das schon alleine beim Anschauen für eine Sieg gut sein sollte. Viele Diagnose-Möglichkeiten sollten Ross und Reiter überwachen. Ross-Medicus und Ritter Dirk hatte ernormen Aufwand betrieben. Ritter Petrus und Ritter Claudius-Petrus hatten gleichwohl Mühe mit dem Ross. Ihre Stallung war herausgeputzt! Die Sklaven tummelten sicht und versuchten die Befehle von den Gesichtern der Ritter abzulesen.

Und da waren wir, voll Trotz und Tränen, da es so das letzte Mal sein würde, in einem solchen Turnier zu bestehen.

3. Tag: Der Tag des Schwarzen Ritters

Nun galt der Turnierplan.

Es war das erste Aufeinandertreffen der Gladiatoren. Auch waren alle gespannt auf das Abschneiden der Prinzessin, die sich mit dem Schwarzen Ritter ein Ross teilte. Unterschiedlicher konnte ein Turnierpaarung nicht sein!

Kenner der Szene und solche, die sich dafür hielten, hatten schon tagelang vorher fleißig diskutiert, wer nun hier die Nase vorne haben würde. Körperlich wäre diese Frage sehr schnell zu beantworten gewesen. Auch ist diese Frage mathematisch nicht einfach, denn die Streckenauslegung des Schwarzen Ritters ist etwas ----- unorthodox.

Es wurde ein „totes“ Rennen. Aber auch eine Aufgabe. Immerhin war der Schwarze Ritter hier zu Hause, das Ross war „sein“ Ross und für die Prinzessin war alles neu und fremd.

Die Ritter waren früh verschwunden. Sklaven und Knappen lümmelten sich noch herum.

4. Tag: Das Vorführen für das Volk

Letztmalig galt es Positionen zu verteidigen. Den Rössern wurde alles abverlangt. Die Position blieben. Alle Ritter waren in ihrem Leistungsbereich. Die Ritter aus fernen Landen, die Jahr für Jahr nur die größten Turniere bestreiten, waren die erfolgreichsten in der Arena. Nur wenige Ritter aus der Heimat konnten mitmischen.

Sie kämpften in einer andern Liga. Um die Ehre!

Manch heimischer Ritter führte sein Ross so knapp und straff, das die Fremdlinge das eine oder andere Male ausreiten mussten.

Die Positionen waren verteidigt.

Am Nachmittag kehrte Ruhe ein. Wir pflegten die Gelenke des Rosses und schauten in die Innereien. Wir zogen ihr die schönsten Masken auf und putzen es heraus.


Gegen Abend kam das gemeine Volk, mit Gerstensaft und gegorenen Trauben und bestaunten die Rösser. Einige Clans hatten Weiber herausgeputzt und auf die Rösser gesetzt. Leicht bekleidet kokettierten Sie mit dem Volk, das johlend jede Bewegung die mehr und mehr der entblößten Haut freigab, beklatschten. Menschentrauben verdeckten die Aktionen.

In der Arena zeigten Akteure aberwitzige Aktionen mit ihren Rössern.

Die Ritter waren früh verschwunden. Sklaven und Knappen lümmelten sich noch herum.

Die Nacht war hereingebrochen und der nächste Tag würde der Tag des Turniers sein.

5. Tag: Es herrscht Krieg

Man hilft sich im Lager der Ritter

An diesem Morgen ging es nur darum, die Rösser ein wenig auszuführen. Jeder Ritter sollte so ein Viertel einer Stunde mit dem Ross in der Arena sein.

Doch was war hier los! Es wurde gekämpft, als gebe es keinen neuen Morgen, unser Ross hatte Blessuren davon getragen. Es wäre beinahe zu Sturz gekommen. Ein andere Ritter, übereifrig oder vom Gerstensaft der Nacht noch betäubt, schlitzte ein Huf unseres Rosses auf und ein Halter für den Spritzschutz der Rüstung ging ebenso wie der Spritzschutz, selbst zu Bruch.


So durften wir unsere Nachbarn und Landsmänner, die ebenfalls aus unserm saueren Lande den beschwerlichen Weg in die Börde auf sich genommen hatten, einen Besuch abstatten mit der Bitte, der Schmid möge seine Kunst an dem Eisen erproben und es wieder richten.

Nun begann die Zeit des Wartens. Die Ritter zogen sich in die Behausungen zurück und dösten, wenn es möglich war, vor sich hin. Die Sklaven verrichteten die nötigen Arbeiten und rüsteten die Rösser, die teils noch geschmückt von der Marktschau am gestrigen Abend waren, um. So mit den vernarbten Panzerungen sahen die Rösser ehrfurchterregend aus. Mache Schlacht wurde bereits geschlagen.


Gaukler ritten Rösser mit prahlerischen Gehabe in der Startzone der Arena, die Ritter kamen mit Ihren Rössern. Manch Weib kokettierte vor den Rössern. Eine Zeremonie, die von einer Mischung zwischen Bangen und Hoffen, Angst und Erwartung begleitet wurde.


Das gemein Volk versammelt sich nun hier. Es grölte und sang und überbrückte die Zeit mit Wellen, die ein Zeremonienmeister bestimmte, indem sie sich bückten und dann aufstellten und diese Welle bis zum Ende der Versammelung durchreichten.

Das Ross wartet auf den Start des Turniers

Das Turnier beginnt
Mit donnernden Hufen ihrer Streitrösser üben die Ritter den Start und stellen sich erneut auf. Der Schwarze Ritter grüßt mit erhobene Vorderhufe über die ganze Publikumsgeraden seine Anhänger die verzückt johlen, wohlwissend das dieser Ritter das ganze Turnier über für Überraschungen sorgen würde.

Der Startplatz wird geräumt, die Hufschützer werden abgelegt, unsere vordere Hufschützer fand derweilen einen neuen Besitzer bei dem er sich wohler fühlte, den er war auch nach mehreren Suchaktionen, bei denen wir auch die Turnierleitung einbezogen, nicht mehr zu finden. Merkwürdig!

10, 9, 8....
Alle zählen mit herunter und schon vor der 1 geht’s los. Aufgereiht wie an einer Perlenschur attackieren die Ritter die Gegner und die Strecke. Es geht eng zu und die Ritter müssen die Ellebogen heraushalten um Platz zu haben. Anders als in den letzte Jahren geht aber in den ersten Runden alles gut. Keine Unterbrechung.

Es wird fair gekämpft, der Wettbewerb macht Freude. Unser Ross ist ausdauernd, es muss erst nach 42 Runden zur Tränke. Ritter Jens ist begeistert. Er ist 26. und gibt die Zügel Ritter Onno in die Hand, der dieses Jahr eine deutlichen Sprung nach vorn gemacht hat und unser altes Ross ordentlich laufen lässt. Dafür braucht das Ross ein wenig mehr Flüssigkeit und nach 40 Umläufen ist nun Ritter Theodor dran. Er wird das letzte Mal an diesem Turnier teilnehmen. Zu sehr ist er mit dem Herrichten der Rösser in seiner Schmiede beschäftigt und kommt kaum noch auf Turniere. Somit fällt es Ihm auch schwerer im Kreis der erfahren Ritter auf dem Felder der Ehre zu kämpfen. Aber er kennt sein Ross und ist körperlich fit. Die Stärken in der Nacht und bei schwierigen Geläuf konnte er jedoch in diesem Turnier noch nicht zeigen. Ritter Theodor ruht sich nach 41 Runden aus.

Unser Ross fühlt sich wohl und Ritter Jens ist wieder im Tunier. Wir sind 26. unsere Schwestern 18. Unser Ross bekommt hinten neue Hufe.

Nach 41 Runden besteigt Ritter Onno das Rennpferd und muss schwer kämpfen, nichts funktioniert so, wie es soll. Wir entscheiden beim nächsten Wechsel härte Hufe auf zu ziehen. Ritter Theo ist es egal und so wird es langsam dunkel.
Die langen Turns verschieben das üblich Bild und Ritter Onno sieht statt Ritter Jens das Feuerwerk. Wir werden keine Stopper wechseln und wir werden die Hufe 4 Turns lang lassen. So werden wir mit sehr wenigen Stopps eine Top 3 Platz erreichen. Unsere Schwestern haben Top 1 angepeilt und sind auf einem guten Wege.

Das Unheil naht ...

Schuldbewusst und Einsichtig zeigt sich der fremde

... in Form einer Safty Phase. Die Ritter ruhen sich aus und fahren hinter einem Streitwagen der die Meute bremst. Immer wieder kommen diese Phasen vor und man kann viele Tricks probieren.

Trick 1: Den Streitwagen in der Einfahrt zur Stallung überholen. Blitzartig das Ross tränken und sich wieder hinten anstellen. (Geht nur, wenn nicht andere Rösser zur Stallung rollen, und meist auch dann nicht.)

Trick 2: So lange mit dem Ross draußen bleiben, bis in der Stallung alles klar ist. Wechsel vorziehen! (geht nur, wenn der Wechsel eh bald geplant ist.

Für uns war eindeutig Trick 2 Angesagt.
Mit unserem Leuchtfinger gaben wir Signal. Ritter Theodor gab das Zeichen und wollte in der nächsten Runde kommen. – Kam er auch. Doch das Ross war schwer angeschlagen!

Was war passiert
Ritter Theo war hinter dem Ross der Rasse Kawa geritten von streitbaren Alpenländern an zweiter Position hinter dem Streitwagen der Turnierleitung. Alle wärmen durch Zickzack-Ritte die Hufe Ihrer Rösser auf und nutzen die Kurven für kleine Sprints. So auch vor der Kurve die nach einem östlichen Gebräu benannt wurde. Hinter Ritter Theodor tobte sich ein Ritter von sehr kleine Gestalt auf einem Ross einer alpenländlichen Rasse aus. Ein Ross das für diese Turniere nicht gezüchtet war und trotzdem zu den Lieblingen der Massen gehört. Meist mit einem Fell, das die Farbe eines Kürbisses hat. Nicht weil die Rösser besonders rassig sind, sondern weil Ihre Ritter aberwitzige Aktion reiten müssen, um im Feld der Gladiatoren bestehen zu können. Es ist dieser Wagemut der Ritter die das Volk johlen lassen.

Für Ritter Theodor war jedoch die Aktion des kleine Ritter Konradchen mit fatalem Ausgang. Übersah er einfach nach der Kurve sein Ross zu zügeln. Lag dies nun an der Freude, dass das Ross schön durch die Kurve lief, oder versuchte er durch Winken der Hand die schläfrigen Zuschauer in dieser Nacht zu wecken? Jedenfalls katapultierte er Ritter Theodor vom Ross. Dieser lag winkend auf der Rennbahn und begrüßte alle nachfolgenden Ritter. Auf allen vieren krabbelte er von der Rennbahn und lief zu seinem Ross. Dieses lag am waidwund am Rand der Bahn das kürbisfarbene Fell zeigte jedoch die Verwechselung an. Wo war unser Ross. Der Blick schweifte herum. Dort in ca. 50 Meter Entfernung funkelten zwei Augen. Unser Ross stecke in der gummierte Begrenzung der Rennbahn. Ritter Theodor zog das Ross vorsichtig, jedoch mit aller Kraft heraus. Er ahnte derweilen nichts gutes. Auf dem Weg zur Rennstrecke beobachtete er merkwürdige Bewegung. Dort sprang ein kleiner Ritter auf die Vorderläufe seines am Boden liegenden Rosses. Immer wieder und wieder. So muss Rumpelstilzchen ums Feuer gesprungen sein, als man seinen Namen erraten hatte.
In der Stallung angekommen bogen wir die Rüstungsteile unsere Rosses zurecht. Hinten war mit wenigen Griffen alles gerichtet. Doch die Front sah arg lädieret aus. Unser Ross hatte eine Rückgratverkrümmung erlitten, die es sicher nicht möglich machte über die Zeit das Tempo des Wettbewerbes mit zu gehen. Immerhin stritten hier die besten Ritter der Welt um Ruhm und Ehre.

So kamen sie alle in unsere Stallung. Der Doc, der aus dem saueren Lande seit Jahren die Ritter betreut, der Turnierleiter, ebenfalls aus diesem Lande. Aber auch Ritter Konradchen schaute betrübt vorbei.
So war der letzte Auftritt von Ritter Theodor bei diesem großen Turnier anders beendet als geplant. Met und Gerstensaft schmeckte bitter und so machten wir uns noch kurz in die Stallung des Ritters Kornradchens um hier noch einen Gerstensaft einzufordern. Ein Sklave Namens Supertanker beeilte sich schnellstens. – Aber es stellte sich keine harmonische Stimmung ein. Die Stallung war klinisch rein. Nichts von dem gemütlichen Durcheinander in unserer Stallung und wir wurden sanft aber bestimmt des Platzes verwiesen.

Derweilen tobten draußen die Akteure weiter. Für uns begann mit dem Morgengrauen die Nacht.
Nun mussten unsere Schwestern zeigen, das Ihr Plan aufgehen sollte. Längst hatten Sie das Rittergut PS mit der Startnummer 13 von ersten Platz in der Klasse, in der fast alle Rösser startberechtigt sind verdrängt. Die Sauerländer Ritter hatten weder Mühe noch Kosten gescheut um das gemeine Volk über den Stand des Turniers zu Informieren. So konnten sich die Meute jederzeit informieren wo das Ross mit der Nummer 59 nun gerade war.

Bis eineinhalb Stunden vor Ende des Turniers ein Gelenk des Rosses versagte und den Ritter Dirk im hohen Bogen aus dem Sattel katapultierte. Ritter Dirk wurde es schwarz vor Augen und ein Medicus brachte ihn zur Krankenstation. Nach einer Weile wurde Ritter Dirk wieder zu seinem Ross gebracht das er an den Zügeln nahm und vorsichtig zur Stallung zog. Hier warten schon die Pfleger, jedoch war das Gelenk nicht wieder herzurichten.

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